Ich verbringe Silvester mit meiner Freundin Sandra und ihrem Freund Philipp. Wir haben in einem mexikanischen Restaurant reserviert. Sie haben außerdem einen Typen aus meinem Heimatdorf eingeladen, den ich vom Sehen kenne.
Wir treffen uns zuerst bei Philipp zu Hause. Philipps Eltern sitzen an ihrem Küchentisch, der mit zwei Stühlen direkt an der Wand steht. Sie sitzen auf den Stühlen mit ihrem Rücken zur Wand. Sie rauchen. Philipps Vater knallt die Küchentür neben sich zu, weil es zieht. Er sagt, er hasst es, wenn die Tür offen gelassen wird. Philipp sagt seiner Schwester, dass sie eine fette Kuh ist. Wir gehen hoch in Philipps Zimmer. Über sein Zimmer verteilt stehen leere Bierflaschen mit Zigarettenstummeln darin, auf dem Boden, im Regal, auf seinem Nachttisch.
Das Essen beim Mexikaner ist mir zu scharf, zu heiß. Ich kann's nicht essen. Der Kellner bringt ein Glas Tequila für jeden von uns. Philipp sagt er mag keinen Tequila. Ich trinke seinen Tequila. Er steckt seine Hand in seine Hose und lacht. Der Typ aus meinem Heimatdorf sagt fast nichts den ganzen Abend lang. 

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