Er wollte einen Wagen mieten, um das Wochenende mit seiner Freundin im Allgäu verbringen zu können. Der Mitarbeiter des Autoverleihs bot ihm ein Hybridauto an, das als einziges noch verfügbar sei. Er akzeptierte, unterschrieb die nötigen Unterlagen und ließ sich den Schlüssel aushändigen.
Im Wagen sitzend konnte er die Anzeige für den Füllstand des Benzintanks nicht finden. Er zog sogar einen Freund zurate, der ihm bei der Suche nach dem Tank half, aber auch er konnte ihn nicht finden.
Es war kein Hybrid. Es war ein reines Elektroauto. Es hatte nicht die nötige Reichweite für einen Ausflug ins Allgäu.
Zornig ging er zurück in den Verleih und beschwerte sich darüber, ein Elektroauto erhalten zu haben. Der Mitarbeiter antwortete ihm, er habe doch alles unterschrieben und solle nun nicht im Nachhinein seine Meinung ändern.
Er verlangte, den Vorgesetzten zu sprechen.
Der sei im Urlaub.
Dann verlangte er die E-Mail-Adresse des Vorgesetzten, die werde es ja wohl auf jeden Fall geben und könne sofort ausgehändigt werden. Der Vorgesetzte werde seine E-Mails früher oder später lesen, während oder nach seinem Urlaub.
Der Mitarbeiter druckste herum. Nach einigem Drängen gab er ihm einen Zettel. Es war unleserliches Gekritzel darauf, das wohl die E-Mail-Adresse des Vorgesetzten sein sollte.
Es brachte ihn zur Weißglut.

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